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Museen, Geschichte von Baja
Museen, Geschichte von Baja

Baja

„…die Stadt der Gewässer und der feinen Speisen” Eine Stadt mit etwa 40.000 Einwohnern und mehreren Nationalitäten 160 km südlich von Budapest am Ufer der Donau und der Sugovica. In der Umgebung liegt der Auwald von Gemenc. Baja ist das kulturelle Zentrum der Gegend.

Baudenkmäler: Rathaus in Jugendstil, barocke Franziskanerkirche, gorße serbische Kirche (mit schöner Ikonosthase), Synagoge, klassizistische Kalvarienkapelle, die Peter-Paulskirche in Barock-/Zopfstil, der Dreifaltigkeitsplatz mit mediterraner Stimmung, die Fischereiausstellung der Istvan Türr Museums, die Istvan Nagy-Galerie und das Heimatmuseum der Bunjewatzen. Die toten Arme der Donau und die schattigen Ufer bieten ausgezeichnete Bade-bzw. Angelmöglichkeit. Ein Hafen für Privatschiffe und Jachten erwartet die auf dem Wasser Angekommenden. Mit Ausflugschiff, Schmalpurbahn im Wald, Fahrrad oder Boot können im nahe liegenden Gemenc schöne Ausflüge unternommen werden. Dieses mit Wald, GewAngelmöglichkeit. Ein Hafen für Privatschiffe und Jachten erwartet die auf dem Wasser Angekommenden. Mit Ausflugschiff, Schmalpurbahn im Wald, Fahrrad oder Boot können im nahe liegenden Gemenc schöne Ausflüge unternommen werden. Dieses mit Wald, Gewässer und Wiesen übersäte Hochwassergelände ist das größte in Ungarn, wo zahlreiche geschüzte Pflanzen- und Tiearten Zuhause finden.

Am zweiten Samstag in Jeden Juli wird in der Innenstadt und auf der Petőfi-Insel das Bajaer Volksfest veransteltet – Das Program mit dem Namen „Das Fest der Fischsuppe in der Haupstadt der Fischsuppe” wo in 2000 Kochkesseln die berühmte Fischsuppe gekocht wird.

Einige Sehenswürdigkeiten:

Rathaus: Das heutige Rathaus, das ehemalige Barockpalais Grassalkovich seht auf dem Platz der Dreifaltigkeit, der in seinem italienischen Renaissancestil auf den Altarm Sugovica geht. Ende des letzten Jahrhunderts löste die Stadt die Abhängigkeit von Gutsherr ab, die Stadt erhielt das Gebäude. Dem Millenium zu Ehren wurde es 1896 in historisierendem Noerenaissancestil umgebaut – die Tafel in der Aula bewahrt dem ein Andenken. (Szentháromság tér – Deifaltigkeit Platz)

Die griechisch-orientalische Pfarrkirche Sankt Nikolaus: Von den drei Kirchen der serbischen Bevölkerung von Baja blieben zwei erhalten, die älteste ist die dem Sankt Nikolaus zu Ehren erbaute Kirche. Ihre heutige Spätbarockform bewahrt die Spuren des Umbaus im Jahre 1779. Am Fassedenturm sind Festons im Zopfstil und schmuckhafte ionische Pfeiler zu sehen. Ihre Bilderwand, der Bischofsthron und die Gemälde des Belgrader Ikonenmalers A. Teodorovity aus dem Jahr 1793 blieben erhalten. (Miklós Strasse)

Stadtbibliothek Ady Endre (Synagoge): Die Stadtbibliothek funktioniert im schönsten Denkmalgebäude der Stadt, in der 1845 erbauten spätklassizistischen Synagoge un dem daneben befindlichen ehemaligen jüdischen Stifthaus. Der innere Raum der Synagoge wird durch die drei Schiffe der Frauenstände an beiden Seiten getrennt. Über dem mittleren hohen Raum liegt eine gemalte gewölbte Decke. Im Mittelpunkt der Wand gegenüber dem Eingang steht die Bundeslade, über der die Tafeln von Moses in der Rauchwolke zu sehen sind. Die Bibliothek mit ihren 180 tausend Bändern ist die grösste Bibliothek mit altem Material in Ungarn. Ihre Archetetypen, in Ungarn in einem einzigen Exemplar existierenden Unikalien, die Bibel von Endre Ady, die vollständige erste Ausgabe der von Diderot und D’Alambert zusammengestellenten Grossen Französischen Enzyklopädie und andere Werke von geisthistorischer Bedeutung sind Stolz der Sammlung. (Munkácsy Strasse 9.)

Baja und Umgebung

Nagybaracska:

Das 36C° - warme, 15 km in Süden von Baja zu findende Nagybaracskaer Thermalbad ist durch den Natrium -, den Wasserstoffkarbonade -, den Chlorid – und Fluridgehalt des Wassers vorwiegend zur Behanglung von Erkrankungen der Bewegungsorgene geeignet.

6527 Nagybaracska, Mohácsi út 1.

www.nagybaracska.hu

Dávod:

Das Heilwasser des 20 km südlich von Baja liegenden Dávod-Püspökpuszta Heilbades ist vorwiegend zur Behandlung von rheumatischen Erkarankung geeignet, in der Form einer Trinkkur hilft es bei Erkrankungen des Zahnfleisches.

6524 Dávod, Béke tér 1.

www.davod.hu

Hajós:

Im südlichen Teil des Komitates Bács-Kiskun hat der Weinbau eine Tradition von mehreren hunderten Jahren. Das bestätigen zahlreihe Urkunden vom Anfang der 1700-er Jahren, die die hier lebende deutschstämmige Bevölkerung zum Weinbau inspirierten. Hajós ist die internationale Stadt der Trauben und der Weine, verfügt über ausgezeichneten Boden und besten klimatischen Beschaffenheiten. Die über den in die Lösswand gegrabenen Kellern gebauten Presshäuser bieten in ihrer Dorfkonstruktion einen überwältigenden Anblick und den Besuchern eine angenehme Entspannung.

www.hajos-kozseg.hu

Nemesnádudvar:

Im südlichen Teil Ungarns, zwischen der Donau und der Theiß, nördlich der 22 km weit entfernten Stadt Baja, angeschlossen an die Landstraße 54 liegt Nemesnádudvar, dessen unteren Teil der Dunavölgyer Kanal umarmt. Die Ortschaft war schon vor der Landnahme bewohnt. Hier lebten Slawen. Stefan I. errichtete auf diesem Ort eine Hofstelle, die den Namen Nagwdwar erhielt. Nach der Verjagung der Türken wurde des Dorf samt seiner verwüsteten Flur von Erzbischof von Kalocsa übernommen. Nach Verkündung des Ansiedlungspatentes zur Regelung der Neuansiedlung des Reiches wurden im Jahre 1724 deutsche Fronbauern nach Nádudvar gerufen. Von dieser Zeit an fanden hier immer mehr deutsche Ansiedler ein Zuhause. Das Dorf erhielt den Namen Nemesnádudvar im Jahre 1900. Bis 1945 blieb die Gemeinde eine typisch deutsche Siedlung.

www.nadwar.hu

Weinbaugebiet Hajós-Baja

Die Wein Region ist eines der Hochburgen des Weintourismus. Die seit langern bekannte Kellerreihe von Hajós erfreut neben dem Auge auch den Gaumen tausender in-und ausländischer Gäste mit hervorragenden Weinen. Die erlesenen körperreichen Torweine sind zu Recht bekannt und ergäste mit hervorragenden Weinen. Die erlesenen körperreichen Torweine sind zu Recht bekannt und ergänzen die lokale schwäbische und ungarische Küche in exzellenter Weise. Die Einrichtung des Weinstraßenvereins fördert die Darstellung der Weine und der natürlichen Schönheit dieser Region unter den Gästen aus dem in- und Ausland. Auch der erste ungarische Weinritterorden – der Pax Corporis – wurde in dieser Region gegründet und zwar in Baja.

Tourinform-Baja

H-6500 Baja, Szentháromság tér 5.

Tel/Fax: (00 36) 79/420-792

E-mail: baja@tourinform.hu

www.bajavaros.hu , www.hungary.com


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